Ich bin Minimalist, weil ich faul bin.

Ich habe kein Problem mit der grundsätzlichen Vorstellung von Besitz im Sinne von Eigentum. Eigenes haben – also Dinge, die nur mir gehören – empfinde ich sowieso als unausweichlichen Aspekt des Lebens. Sofern man nicht in einer sehr speziellen Kommune oder einem Kloster oder so lebt, ist es wohl unvermeidlich, Dinge zu besitzen. Und gar nichts zu haben bzw. alles zu teilen ist auch nicht mein Ziel. Ich teile sogar ausgesprochen ungern. Also Dinge! Wissen oder Zeit oder Freude schon! (continued “Ich bin Minimalist, weil ich faul bin.”)