Minimalistisch leben – 12 Fragen an dich selbst, die dir helfen weniger zu kaufen.

Kleider auf der Kleiderstange

Diese 12 Fragen helfen, beim Einkauf keinen unnötigen Kram mit nach Hause zu nehmen.

Auch wenn man schon länger minimalistisch lebt oder einfach versucht, bewusst zu konsumieren, fällt man immer wieder auf mich selbst rein. Mir geht es jedenfalls so und ich mache diesen ganzen Minimalisierungskram jetzt schon seit über nem Jahrzehnt. Also fühlt euch nicht schlecht, wenn ihr einen Shopping-Anfall hattet oder so. Und falls ihr zu viel Zeit habt und gerne hilfreiche Minimalisten-Tipps lest… dann hier, bitteschön! (continued “Minimalistisch leben – 12 Fragen an dich selbst, die dir helfen weniger zu kaufen.”)

Ich hänge nicht an euch, ihr hängt an mir.

schrank

Warum ist es so schwer, sich von alten Dingen zu trennen?

Jetzt ziehe ich um. Zum gefühlten 10. Mal. In Wirklichkeit ist es nicht viel weniger. Und ich habe viel zu viel »Zeug«. Manches davon ist wertloser Schrott, anderes sentimentaler Schrott und dann gibt es die Kategorie »Zu schade zum Benutzen«, welche zu besonders perfiden Knoten im Hirn führt, sobald man die Dinge anschaut und sich fragt, ob man sie wirklich braucht.

Da wäre dieses Etuikleid für 120 Euro. Viel Geld für mich, und ich wollte es unbedingt haben. 5 kg mehr und 5 Jahre später ist das Kleid zwar immer noch klassisch, aber halt auch nicht wirklich chic. Und so behalte ich es seit 5 Jahren nur, weil es teuer war. Heute habe ich es in meine »VINTY’S-Tüte« gesteckt. Ja, richtig. Ich will kein Geld mehr dafür. Ich will nicht Stunden damit zubringen, in abgefuckten 2nd Hand Läden gesagt zu bekommen: »Hm, also wir nehmen eher teurere Mode, so bei Marc O’Polo fangen wir an preislich.«

(continued “Ich hänge nicht an euch, ihr hängt an mir.”)